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"The Horse is a Mirror to My Soul!"


Pferde sind Meister-Empathen und Trainer des Authentischen Selbst!

Empathie bedeutet mitfühlen, die Gefühle von jemand anderem zu teilen, sie wahrzunehmen.
Pferde sind eine Spezies, welche von der Natur mit einem enormen Maß an Sensibilität und Empathie gesegnet sind.
Sie haben nicht viel an Waffen zur Verteitigung vorzuweisen
und im Verhältnis zu einer Raupkatze sind sie noch nicht mal richtig schnell.
Das Fundament ihrer Überlebenssicherung ist ihre Sensibiliät und ihre Empathie.
Kleinste Veränderungen, feinste Schwinungen und die verborgensten Absichten nehmen sie wahr.
Entgeht ihnen etwas oder jemand, kann das in freier Wildbahn ihren sicheren Tod bedeuten.
Sie können die Absichten eines grundsätzlich für sie gefährlichen Tigers genau einschätzen.
Sie wissen, wann er satt ist und keine Absichten des Angriffes hegt und sie kennen den Unterschied,
wenn er hunrig und auf der Jagd ist. Das Erfühlen einer Absicht und die Aufschlüsselung der Körpersprache eines Lebewesens sind das täglich Brot der Pferde und aus diesem Grund spiegeln sie auch uns Menschen
bei jedem Zusammentreffen in klarer, reiner Form, denn es ist schlicht ihr Instinkt dieses zu tun.

"Das eigentlich Wertvolle ist im Grunde die Intuition."
(Albert Einstein)

Pferde präsentieren uns durch ihr Handeln, was wir fühlen, auch was wir nicht fühlen wollen
und was wir (= bestehend aus dem "falschen Selbst" und dem "authentischen Selbst") denken.
Pferde schließen sich gerne und freiwillig einer Persönlichkeit an, die kongruent und authentisch (echt) ist,
denn genau das sind die Qualitäten einer Leitstute und eines Leithengstes;
also sollten wir, sofern wir (ein Pferd) führen wollen, uns diese Eigenschaften aneignen.
Wir werden von dieser "Schulung" nicht nur im Umgang mit Pferden einen Nutzen spüren,
denn wir wissen von uns selbst, dass wir uns lieber mit "echten" Menschen beschäftigen, als mit Heuchlerischen.
Es strahlt innere Ruhe, Suveränität und Sicherheit aus, wenn ein Mensch kongruent ist,
zwischen dem Inneren und Äußeren eine harmonische Balance herrscht.
Durch ihre ständige Reflektion und Resonanz geben die Pferde dem Menschen täglich die Chance diese Fähigkeiten zu erlernen und dadurch zufriedener, glücklicher und erflogreicher im gesamten Leben,
selbstverständlich und gerade auch ausserhalb des Pferdestall´s zu werden.
Es ist Lernprozess zu mehr Authentizität und zu einer kongruenten Persönlichkeit.
Pferde lehren den Menschen das "falsche Selbst" loszulassen, es zu verjagen und sich zu befreien,
von Überzivilisierung, Masken, Phrasen, sozialer Konditionierung, Dogmen, Mustern, selbstauferlegten Zwängen, aufoktruierten Denkmustern und Lebensentwürfen, um schließlich das zu finden, wonach im Grunde jeder sucht: Sich selbst!
Es fühlt sich gut an, wenn man so sein kann, wie man ist, doch wir alle sind immer wieder zerrissen von Selbstzweifeln. Vorallem unser eigener, innerer Kritiker macht uns zu schaffen und blockiert uns in der Auslebung unserer Möglichkeiten. Immer wird davon gesprochen, dass der Mensch das Pferd ausbildet,
doch im Grunde ist es der Mensch, der vom Pferd lernen kann. Sie möchten uns helfen.
Wenn wir die Pferde lassen, tragen sie uns wortwörtlich aus der emotionalen Gefangenschaft in die geistige Freiheit, hin zu dem verlorenen Kind göttlichen Ursprungs, zu unserem Authentischen Selbst!
Nicht umsonst werden Führungskräftetrainings mit Pferden, pferdegestütze Therapien,
nicht nur auf der körperlichen, sondern gerade auf der mentalen, pyschischen Ebene immer bekannter
und man erkennt das Potenzial, welches Gott, die Natur, die Pferde für uns bereit halten.
Wir müssen nur bereit sein und uns trauen in den Spiegel zu schauen! :o)
Pferde können in uns Menschen lesen, wie in einem Buch!
Warum also nutzen wir nicht, was die Pferde bei jeder Gelegenheit uns "vorlesen"!

Ich habe schon einiges darüber geschrieben, was Pferde für mich bedeuten,
wie ich sie sehe und wie dankbar ich bin, durch sie und von ihnen lernen zu können.
Die folgenden zwei Erlebnissberichte zeigen wie genau das in meinem Alltag mit Rivaldo, aussieht
und warum Pferde Persönlichkeitstrainer, Therapeut, Freund und Lehrer zugleich für mich sind.
Für mich ist das Leben mit Pferden u.a. ein spiritueller Weg,
eine Reise vom "falschen Selbst" zum "wahren, rechten Ich"!

"Ein Spiegel sucht nicht nach Dingen und er erschafft sie nicht,
sondern heisst alles willkommen und reagiert auf alles, das vor ihm erscheint."
(Chuang Tzu)

"Am Abend holte ich Rivaldo wie immer von der Wiese,
jedoch war ich innerlich aufgewühlt, emotional geladen, wütend und frustiert.
Nicht durch Rivaldo, sondern durch eine "alte Geschichte", welche gerade präsent war und mich einfach nicht los ließ.
Ich begann Rivaldo zu putzen und er "hampelte" nur herum.
Er musste seine Nase dort hin stecken, schauen was in der Ecke hier drüben ist und seine Aufmerksamkeit war überall,
nur nicht bei mir.
Ich atmete tief durch, wurde mir all meiner Gefühle bewusst, gestand sie mir ein und zu.
Ich hörte auf mich gegen diese "blöden Gefühle" zu wehren, akzeptierte sie und ging ihnen nach.
Ich beschäftigte mich mit den Gründen, warum mich "diese alte Geschichte" so berührte,
setzte mich damit auseinander, stellte aber fest, das die "Ursache" nicht zu beheben war
und beschloß darauf hin meine aktuellen Emotionen als gegeben und als "Ist-Zustand" hinzunehmen.
Ich sagte zu Rivaldo und meinem Mann, dass wir heute einfach schauen müssen,
wie weit ich mit mir und Rivaldo, in diesem Zustand kommen würde und Rivaldo wurde direkt ruhiger.
Die restliche Vorbereitungszeit stand er wie immer völlig frei und genoß entspannt das Bürsten und Massieren.
Ich dachte darüber nach vielleicht gar nichts mit Rivaldo zu tun, um nicht Gefahr zu laufen,
unsere gemeinsame Zeit unter meinen "negativen" Gefühlen leiden zu lassen;
doch die Tatsache, dass ich mir dieser Gefühle bereits bewusst war und diesen Gedankengang ging,
die Spannung und Erregung in meinem Inneren bereits nachgelassen hatte,
ermunterte mich vielleicht dennoch an meinen Plänen fest zu halten.
Eigentlich hatte ich in der Halle reiten wollen, doch diese war voll belegt. Mist!
Ein Zeichen, dass ich es vielleicht doch besser lassen sollte?
Unser Reitplatz ist zwar "beleuchtet", allerdings mit einer einzigen kleinen Lampe in der Ecke,
das man dadurch nicht wirklich mehr sieht, als ganz ohne.
Rivaldo "arbeitet" nicht gerne in der Dunkelheit und auch mein archaischer Urinstinkt in Sachen "böse Dunkelheit" ist recht ausgeprägt und trotzdem entschied ich, dass ich auf dem Platz reiten wollen würde.
Wir hatten das zuvor schon einige Male versucht, aber Rivaldo war immer unglaublich angespannt gewesen
(weil ich es war :o) und es war immer mehr ein "umhergespringe" vor den Geistern, welche wir beide glaubten zu sehen,
als das man es sinnvolles reiten hätte nennen können.
Ich ritt trotzdem los und dann vergingen ca. 30 min wie im Flug und im Rausch.
Der ganze Ritt hatte etwas von Meditation, von Spiritualität, von Friede und Gleichklang.
Der Wind rauschte um uns herum, es war dennoch so still da draussen, keine Stimmen,
die Dunkelheit die plötzlich Freund, statt Feind war.... ich konnte meist gar nicht genau sehen, wohin wir reiten.
Rivaldo lief und lief und war dabei so entspannt, wie ich mich nicht errinnern kann, dass er es jemals war.
Wenn ich sonst reite, rede ich oft mit ihm; ich lobe ihn verbal oder gebe Stimmhilfen,
aber bei diesem Ritt habe ich kein einziges Wort gesagt.
Es klingt kitschig und vielleicht abgehoben, aber wir waren wirklich wie "eins".
Rivaldo lief sooo wundervoll vorwärts-abswärts, dabei absolut perfekt und konstant VOR der Senkrechten,
mein ganzer Körper waren so entspannt und obwohl ich ja keinen Spiegel hatte, bin ich sicher,
ich saß so gut auf dem Pferd, wie ewig nicht, vielleicht wie niemals vorher.
Ich kann es nur ungenügend beschreiben und Worte können nicht wirklich wiedergeben,
was ich gefühlt habe... aber Meditation trifft es eigentlich ziemlich.
Auch die Zügel habe ich zwar in den Händen gehalten, auch immer eine Verbindung gefühlt,
aber "benutzt" habe ich sie eigentlich gar nicht.
Ich habe meinen, sowie Rivaldo´s Körper so intensiv gefühlt, dass ich zwischenzeitlich sie nicht mehr trennen konnte
und diese Intensität des fühlens war so stark, dass ich den Eindruck hatte,
beide Körper folgen einer Welle, sind eine einzige Schwingung.
Die ganze Zeit über dachte ich an nichts, ich plante keine "Lektion", ließ mich einfach treiben,
mitziehen und dennoch berichtete mir mein Mann später, dass wir sehr abswechslungsreich gearbeitet hätten.
Als ich abstieg sah ich Rivaldo an und er stand da, mit einem völlig entspannten und zufriedenen Gesichtsausdruck,
leicht gesenktem Kopf, er hatte kein einziges Haar naß geschwitzt und das obwohl wir sonst niemals über 20min aktives "Reittraining" hinausarbeiten", wohlgemerkt inkl. Schrittarbeit und ich gerade eben fast 30min am Stück getrabt war,
dazu in deutlich tieferem Boden, als dem in der Reithalle.
Ich hockte mich vor ihn und seine Nase suchte mein Gesicht, mein Ohr.
Ich lauschte seinem ruhigen, rhythmischen Atem und meiner passte sich ihm an oder waren sie eh bereits im Gleichklang?
Wie wir beide da so standen, waren wir zufrieden und einfach "da".
Glücklich wäre eigentlich das falsche Wort, auch wenn ich einen solchen Moment jetzt als pures Glück empfinde,
doch wenn man glücklich ist, ist man auch immer ein bisschen aufgeregt und wir waren einfach nur gemeinsam "da". Unglaublich, unbeschreiblich.
Und keine Spur der "blöden Gefühle" zuvor war mehr vorhanden."

Dies ist ein beispielhaftes Erlebnis dafür, wie sehr Pferde die Gefühle des Menschen spiegeln können
und welch positive Wendung es nehmen kann, wenn man die "blöden Gefühle" zulässt,
sie als Quelle der Information betrachtet und aufhört zu kämpfen.
Rivaldo hat mir einen Spiegel vorgehalten und ich habe es geschafft anzunehmen, was er mir "vorlas".
Ich bin "bei mir" geblieben und wir haben so zu einem wundervollen WIR gefunden.

"Deine Sicht wird erst dann klar werden, wenn Du in dein eigenes Herz schauen kannst.
Wer nach aussen schaut, träumt; wer nach innen schaut, erwacht."
(Carl Gustav Jung)

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"Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare."

(Christian Morgenstern)

Das es nicht immer so läuft und mir schon gar nicht immer gelingt meine Gefühle zu begreifen,
sie anzunehmen, durch sie und an ihnen zu wachsen, zeigt dieses Erlebnis einen Tag später:

"Ich wollte longieren.
Auf Knotenhalfter, mit langem Seil und meine Pläne waren klar formuliert:
- Biegearbeit durch Wechsel druch den Zirkel im Trab
- an den "verlängerten Tritten" arbeiten, dabei Balance erhalten
- evt. das Übertreten im Trab erneut versuchen
Soweit die Pläne.
Kurz bevor ich jedoch beginnen wollte, geriet mein emotionaler Zustand in den selbigen, wie am Tag zuvor.
Der Auslöser war ein anderer, die Gefühle jedoch ähnlich. Es brach über mich herein, wie ein Wolkenbruch.
Doch da der gestrige Tag ja so wunderbar erfolgreich geendet war, ich (mir) ja bewiesen hatte,
wie fähig und verantwortungsbewusst ich mit meinen Gefühlen umgehen kann,
hatte ich relativ wenig Sorge, dass es mir nicht auch heute gelingen würde.
Ich nahm "negative Gefühle" wahr, auch dass es mir "grad nicht so gut geht", ich "aufgewühlt bin",
aber ich ergründete es nicht näher, beschäftigte mich nicht damit, was mir mein Innerstes sagen wollte.
Aussderm war es schon recht spät, Stallschluss rückte näher und mein "falsches selbst" meinte mir sagen zu müssen,
"Alex, Du kannst Dich auch nacher noch ärgern, aufregen oder was immer Du willst, aber jetzt mach mal weiter bzw fang endlich an!".
Obwohl ich mich unsicher fühlte, diesem "falschen Selbst" eigentlich entgegnen wollte, "halt´die Klappe"
und dass ich mich sehr wohl jetzt erst mal näher mit meinen Emotionen beschäftigen sollte, fing ich an zu longieren.
Ich dachte, ja, vielleicht vergeht es ja und ich vergesse die Wut und den Ärger
und ausserdem machten mir meine "negativen" Gefühle ein wenig Angst,
ich wollte mich gerne "ablenken", "sinnvoll" beschäftigen -
Phrasen wie "immer diese dumme Gefühlsduselei" gingen mir durch den Kopf.
Und was geschah?
Zuerst ließ sich Rivaldo nicht von mir hinaus auf den Zirkel bitten;
dann, als mir dieses endlich gelang, riß er sich sofort los und bockte durch die Gegend.
Ich sammelte ihn wieder ein und versuchte es erneut. Aber es passierte das Gleiche.
Das Maximum was ich erreichen konnte, war eine halbe Runde im Trab um mich herum,
bis er sich wieder und wieder losriß. Er schien wie auf der Flucht!
Er bockte, trat sogar in meine Richtung, so dass ich von ihm im wahrsten Sinne des Wortes, mit Dreck beworfen wurde.
Wie immer, wenn etwas "derartig interessantes in der Reithalle vor sicht geht",
mer, wenn etwas "derartig interessantes in der Reithalle vor sicht geht",

füllte sich schnell die Bande mit immer mehr Zuschauern und die Spannung in mir stieg.
Mein "falsches Selbst" oder "innerer Schweinehund", wie man ihn gerne auch nennen kann,
jubelte und triumphierte und schmiss mir Phrasen meiner Unfähigkeit in einer Lautstärke an den Kopf,
dass ich in der Tat immer unfähiger wurde.
Die Bewegungen meines Körpers wurden hölzern, unkontrollierter, ich konnte nicht richtig atmen,
war dadruch ständig "aus der Puste" und so sehr ich mich auch bemühte, innerhalb meines leider immernoch anhaltenden Aktionismus meinen Körper zu erfühlen, ich konnte keine Verbindung herstellen.
Weder zu meinen Gefühlen, noch zu einzelnen Körperteilen und verständlicherweise schon gar nicht zu Rivaldo!
Ich war handlungsunfähig, wie ohnmächtig und wie ferngesteuert und obwohl ich mich krampfhaft darum bemühte,
Rivaldo doch davon zu überzeugen bei mir zu bleiben, um mich herum zu laufen, konnte ich irgendwie ziemlich gut verstehen, warum er weg lief, denn am liebsten wäre ich vor mir selber weggelaufen.
Ich war wie in einem Panzer gefangen.
Irgendwann, nach dem 25, oder 26 x ausbrechen, weglaufen, losbocken, versagen, hatte mich "der Schweinehund",
und damit meine ich natürlich das "falsche Selbst in mir" und nicht Rivaldo, so weit,
dass ich es nur noch "positiv beenden wollte".
Mit dieser Umschreibung redete ich mir die Sache allerdings nur schöner, als sie eigentlich war, denn ehrlich gesagt,
wollte ich schlicht gewinnen. Ich wollte mich gegen mich selbst behaupten, wieder die Führung erlangen,
von Rivaldo, von meinem Gewirr im Kopf, und ausserdem, wie stand ich denn da vor all den Zuschauern.
Und obwohl der Wunsch nach einem Ende dieses ganzen Desasters vom "Schweinehund" ausging,
war es der erste richtige Gedanke, denn offensichtlich wurde ich nicht Herr meines Gefühlswirrwars
und damit auch nicht
Herr der Lage.
Sobald ich es also geschafft hatte, Rivaldo eine halbe Runde im Trab um mich herum laufen zu lassen,
lobte ich ihn und mich :o) überschwänglich und beendet diese Tortour.
Ich befreite Rivaldo von Halfter und Seil und normalerweise folgt er mir dann,
damit wir gemeinsam unsere "Cool down-Runden" laufen, aber er blieb wie angewurzelt stehen, rühte sich nicht.
Er war naß geschwitzt, sein Atmen ging ungleichmässig und schnell, sein Kopf war immernoch hoch erhoben,
sein Bauch hochgezogen, seine Augen müde, traurig und er wirkte höchst gestresst.
Das "Schauspiel" war vorüber und die Halle leerte sich schnell: endlich alleine.
Ich sackte in die Hocke, ließ den Kopf und im Prinzip ALLES fallen und heulte wie ein "Schlosshund" los.
Ich kann nicht mal genau sagen, wieso, weshalb warum... klar, war ich frustriert, enttäuscht;
aber eigentlich war ich erleichtert, mir endlich erlauben zu dürfen, ich zu sein.
Tränen sind die "heilenden Wasser der Seele" und mein "Staudamm an Gefühlen" begannen sich endlich zu leeren.
Mit jeder Träne wurde meine Seele leichter und was machte Rivaldo? Er kam zu mir! :o)
Schnaubend und mit gesenktem Kopf trat er neben mich, war einfach da und blieb.
Sein Atem wurde ruhiger, meiner auch, die Tränen versiegten, ich begriff die Zusammenhänge...
Ein Mal mehr dankte ich Rivaldo für diese Lehrstunde und entschuldigte mich dafür,
dass ich so lange gebraucht habe, anzunehmen, was er mir als Abbild meiner Selbst anbot!

"Im Gegensatz zu Menschen lehnen uns Pferde nicht aufgrund dessen was wir empfinden ab.
Weder bewerten sie uns.
Es ist unser Versuch unsere Gefühle zu unterdrücken, was sie verrückt macht."
(Linda Kohanov)


Zum weiterlesen: Selbsterkenntnis & persönliches Wachstum von Kelly (Karin) Rupprecht

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