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Der beste und sicherste Schutz vor Krankheiten sind gute Lebensbedingungen des Pferdes!

Impfungen können ein wirkungsvoller Schutz gegen schwere Erkrankungen sein.
Sie sind jedoch ein nicht zu unterschätzender Eingriff in das natürliche Immunsystem
und immer auch mit dem Risiko von vorübergehenden oder dauerhaften Schäden verbunden.

Ebenso wie das menschliche, ist das pferdische Immunsystem ein intelligentes und ganzheitlich arbeitendes System.
Das Immunsystem ist der Schutzmantel und die hauseigene Polizei des Körpers.
Es wehrt Eindringlinge ab, die den Organismus schädigen und die Integrität des Individiums bedrohen könnten.
Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten erkennt die Körperpolizei an ihren Eiweiß- und Kohlenhydratbestandteilen,
den sog. Antigenen. "Ist Gefahr im Verzug", wird die körpereigene Abwehr aggressiv und rückt aus.
Die Aufforderung zum Einsatz erhalten die Immunzellen aus dem Nervensystem.
Beide Systeme, Nerven- wie Immunsystem bedienen sich der gleichen Botenstoffe und Rezeptoren:
Nervenzellen bilden und binden auch Zytokine, Immunzellen senden und empfangen auch Neuropeptide.
Die Psychoneuroimmunologie Mitter der 70iger Jahre erforschte den Einfluss sog. Stressoren:
Wahrnehmungen, Stimmungen, Stress, Ereignisse die auf das Immunssystem wirken.
Wissenschaftler belegten, dass sich Nerven- und Immunsystem wechselseitig beeinflussen und steuern.
Über die Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse wird psychischer oder physischer Stress auf hormonellem Weg an das Immunsystem übermittelt. Neuropeptide heften sich dabei an Fresszellen und steuern so die Ausschüttung von Zytokinen. Dies macht deutlich, wie viel Einfluß das Umfeld und der Lebenswandel
auf das Immunsytsem haben.

Impfungen schwächen durch die künstlich herbeigeführte Infektion und die giftigen Inhaltsstoffe das Immunsystem!
Einseitige Informationen zum Thema Impfung haben in Deutschland Methode.
Was Tierhalter und auch viele Tierärzte über Schutz- und Nebenwirkungen von Impfstoffen erfahren,
stammt zumeist von den Herstellern der Impfstoffe selbst. Unabhängige und objektive Impfaufklärung ist selten. Kritikern schiebt man gerne den schwarzen Peter zu, dass Durchimpfungsraten nicht erreicht werden
und deshalb das Endziel der weltweiten Virusausrottung unnötig verzögert wird.
Diese Ziele sind nachweislich utopisch, da man wie so oft die Rechnung ohne Mutter Natur gemacht hat.
Wieso wird eine Virusausrottung angestrebt? Die Einrichtung des Immunsystemes gibt es nicht ohne Grund,
denn Viren, Bakterien, Pilze und Parasiten haben ihre Daseinsberechtigung. Immer gefährlicher werden sie, weil die Menschen und so auch die Pferde immer unnatürlicher leben und das Immunsystem dadurch immer häufiger nicht intakt ist.
Massen an Chemie, Antibiotika, Wurmkuren und selbstverständlich auch Impfungen schädigen es gravierend.
Nicht die Bakterie oder der Virus ist relevant, ob ein Organismus erkrankt,
sondern der Umstand, wie das Immunsystem damit fertig wird.


Doch das Geschäft mit der Angst boomt, die Aussage Impfungen würden schützen, nützen und nicht schaden läuft und läuft. Dabei verändern sich Viren ständig und eine Schutzwirkung ist in der Praxis nicht vorhanden.
Influenza z.B. ist für ansonsten gesunde Pferde eine ungefährliche Erkrankung, die sich durch Husten und Fieber äußert. Sie kann zu Komplikationen führen, wenn den erkrankten Tieren nicht ausreichend Zeit zur Erholung gegeben wird. Der jüngste in Influenzaimpfstoffen verwendete Virenstamm ist übrigens aus dem Jahr 2003.
Ähnlich der Influenza-Schutzimpfung lassen sich Erfolge einer Herpes-Schutzimpfung in der Praxis nicht erkennen.
Im Gegenteil, es gibt sogar Untersuchungen, die eine Zunahme von Stutenaborten nach Einführung der Schutzimpfung nachweisen und auch schwere neurologische Verlaufsformen werden durch die Impfung nicht verhindert.
So erkrankten in Ohio in einem Stall mit 144 Pferden 85% - das sind 122 Pferde. 12 der erkrankten Pferde starben, bzw. mussten getötet werden. Alle Pferde waren gegen Herpes geimpft. Und auch bei den seit einigen Jahren in Deutschland auftretenden Herpesinfektionen mit schwerem, teils tödlichem Verlauf, erkranken und sterben nach Herstellervorschrift geimpfte Pferde. Impfkritiker gibt es seit es Impfungen gibt.
Die Menschen sind heutzutage beim Thema Gesundheit kritischer geworden und was früher blinder Glaube war wird heute hinterfragt. Immer mehr Menschen entscheiden sich nach Abwägung aller Argumente gegen eine Impfung des eigenen Körpers, sowie für den ihres Tieres, doch die Impflobby ist stark und man spricht solchen Mainstreamgegnern dann jegliche Kompetenz und Verantwortung ab. Eigenverantwortung wird offensichtlich nur dann akzeptiert, wenn die Entscheidung zugunsten des Impfens ausfällt.
Dem Besitzer wird es nicht leicht gemacht, denn auch die FN fordert einen "Impfschutz" zur Teilnahme an Tunieren. Doch die Impfvorschriften der FN lassen sich anhand der Ergebnisse objektiver wissenschaftlicher Untersuchungen nicht nachvollziehen. Pferdehalter, die der Influenza-Impfung kritisch gegenüber stehen, haben bei der FN nachgefragt, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage die Einführung der Influenza-Impfpflicht für Turniere beruht. Eine Antwort bekamen sie nicht. Stattdessen wurden sie an Prof. Thein verwiesen, Fachtierarzt für Pferde, ehemaliger Bayer-Mitarbeiter und Miterfinder mehrerer Pferdeimpfstoffe.

Fakt ist, dass es tatsächlich keine einzige unabhängige Studie gibt, in der Wirksamkeit, Nutzen und Unschädlichkeit von Impfungen objektiv nachgewiesen wurde! Weder bei der Zulassung eines Impfstoffs, noch während seines massenhaften Einsatzes wird überprüft, ob der geimpfte Mensch oder das geimpfte Pferd tatsächlich seltener erkranken bzw. gesünder sind als Ungeimpfte. Man misst bei der Zulassung statt dessen die Höhe des sogenannten "Antikörpertiters" im Blut. Der Titer wird von den zuständigen Experten deshalb auch einen "Surrogatmarker" ("Ersatzmeßgröße") genannt. Doch Antikörper hin oder her: Meßbare Antikörper sind kein eindeutiger Beleg für Immunität. Da die Antikörper auch aus schulmedizinischer Sicht nicht der einzige Bestandteil der Immunabwehr sind, kann ein Organismus auch ohne meßbaren Titer immun sein. Es gibt zahlreiche Beispiele dafür, dass auch vorhandene Antikörper eine Erkrankung nicht verhindern konnten.


Rivaldo kam bereits Tetanus geimpft zu uns.
Tetanus ist eine schwere Erkrankung, die den Tod des betroffenen Tieres zur Folge haben kann.
Sie wird verursacht durch das Gift des Tetanus-Bakteriums, das zentralnervöse Störungen hervorruft.
Selbst nach Ausschöpfung aller therapeutischen Möglichkeiten sterben 50-80% der betroffenen Tiere.
Hersteller von Tetanus-Impfstoffen für Pferde in Deutschland geben an, dass die Impfung alle 2 Jahre wieder aufgefrischt werden soll. Diese Aussage der Hersteller bedeutet, dass sie geprüft haben, ob über die Dauer von zwei Jahren eine schützende Menge von Tetanus-Antikörpern im Blut der geimpften Tiere nachweisbar ist (=Titer).
Es bedeutet nicht, dass die Wirkung nach zwei Jahren aufhört - es bedeutet nur, dass die Hersteller nicht länger getestet haben. Eine Untersuchung deutscher Forscher beschäftigte sich mit der Entwicklung des Titers im Anschluss an die Grundimmunisierung über einen Zeitraum von vier Jahren. Dabei wurde bei allen 30 untersuchten Pferden vier Jahre nach der Grundimmunisierung ein Antikörpertiter ermittelt, der auf einen ausreichenden Schutz schließen lässt. Eine weitere Untersuchung bei Pferden, die über einen noch längeren Zeitraum durchgeführt wurde, bestätigt eine lang andauernde Immunität. Schweizer Forscher beobachteten 7000 Pferde, die nur grundimmunisiert wurden, über einen Zeitraum von 12 Jahren. Keines der Pferde erkrankte.
Eine Gruppe von Pferden, deren Grundimmunisierung 5-8 Jahre zurücklag, wurde mit der dreifach tödlichen Dosis des Tetanustoxins konfrontiert. Auch hier erkrankte keines der Pferde, obwohl bei einem Teil der Pferde keine Antikörper im Blut mehr nachweisbar waren. Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass nach der Tetanus-Grundimmunisierung die Schutzwirkung zeitlebens erhalten bleibt, auch wenn nach vielen Jahren Antikörper im Blut fehlen. Auf der Grundlage der oben angeführten Untersuchung wurde bis 2001 in der Schweiz ein Tetanus-Impfstoff vertrieben,
für den die lebenslange Schutzwirkung angegeben wurde.


Egal wie die eigene Entscheidung ausfällt: Selbst nachdenken ist auch hier absolut notwendig!
Es gibt weltweit genügend kritische Studien und Impfliteratur, um sich über Impfungen zu informieren.
Das Internet hat zum Leidwesen bestimmter Intreressengruppen, wie z.B. der Pharmaindustrie dazu beigetragen,
dass auch gegenteilige Informationen nun einer breiten Masse weltweit zur Verfügung stehen.

Interessanten Links zum Thema Impfen:

Tödliche Risiken von Pferde-Impfstoffen (cbgnetwork.org)

Portal für unabhängige Impfaufklärung (Impfkritik.de)

Imstoffe, Impfungen, Impfschäden - Information und Hilfe (Borna-borreliose-herpes.de)

Impfungen für Pferde - Wohl oder Übel? (v. Sabine Müller, Tierärztin / Gesundetiere.de)

"Warum impfen wir?" (v. Claudia Carl / Strasserhof-online.de)

"Impfen wir zuviel?" (v. Monika Peichl / Haustierimpfungen.de)

Selbsthilfegruppe für Bornavirus, Borreliose und Co-Infektionen (shg-bergstrasse.de)

"Mehr wissen - besser leben" (v. Michael Kent / kent-depesche.com) [480 KB]

Impf-Infos (Mobile Tierheilpraxis Myriam Abeillon)



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