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05.06.2010



VL - 05.06.2010



VR - 05.06.2010

 


HL - 05.06.2010

   


HR - 05.06.2010

     


Die grünen Striche zeigen die Wanderbiegungen an.
Die beiden gürnen, runden Markierungen zeigen, wo eine sog. "Schwebe" eingearbeitet wurde,
um diesem Wandteil mit der Verbiegung Entlastung zu verschaffen.
So trifft dieser Abschnitt nicht mehr direkt auf den Boden,
wodurch der Druck von den Hufknorpeln an dieser Stelle genommen ist
und sich der hochgeschobene Kronsaum bereits direkt ein wenig entspannt.
Diese Maßnahme ist jedoch nur eine "Symptombekämpfung".
Die Ursache muß behoben werden!
Die Wand darf nicht weiter vom Hufbeinträger weggezogen/weghebelt werden
und zusammenhängend, geschlossen erneut herunter wachsen!
Diese Wandverbiegungen sind am aufgehobenen Huf ebenfalls zu erkennen:
Dort wo der Tragrand Verbreiterungen aufweisst oder es scheint,
dass sich neben diesem eine extra Rille gebildet haben, ist die weisse Linie gezerrt.

Die Risse in den Hufwänden sind zwar oberflächlich,
sprechen aber die deutliche Sprache der Fehlbelastung!

An den unterschiedlich hohen Trachten, im besonderen an den Vorderhufen,
kann man die ungleichmässige Belastungssituation gut erkennen.
Dies sieht man am aufgehobenen Huf beim Blick knapp über die Trachten/Sohle.
In der Ansicht von Hinten sieht man, wie die Hufe förmlich zu einer Seite "kippen".

Leider haben wir in den letzten 8 Wochen stark an Sohlenwölbung einbüßen müssen.
Wir hoffen, dass sich die inneren Strukturen wieder "heben"
und das Hufbein wieder in eine gesunde Position gebracht werden kann.



23. + 25.06.2009

         
           


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