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"Pflanzen sind die Chemiker der Natur -
Experten für das Umwandeln von Wasser, Erde und Sonnenlicht
in einen Reigen an wertvollen Substanzen,
von denen viele jenseits der menschlichen Möglichkeiten sind,
diese zu entwerfen, geschweige denn zu produzieren."

(Botany of Desire, Michael Pollan, aus dem englischen übersetzt)

Wir haben es geschafft!
Zum aller ersten Mal ist Rivaldo WURMFREI OHNE eine WURMKUR!

Wie immer führten wir auch jetzt vor der anstehenden Wurmkur gegen Rundwürmer eine Kotuntersuchung durch.
Hierzu sammelten wir an 3 aufeinander folgenden Tagen Proben aus Rivaldo´s frischen Äppeln.
Durch das Sammeln über 3 Tage erreicht man ein deutlicheres Ergebniss,
als wenn man nur Proben von 1 Tag, von nur einem Äppelhaufen nimmt.
Die "Gefahr", dass man einen "guten" Haufen, mit wenig oder keinen Würmern/Eiern/Larven erwischt,
ist nun mal gegeben und man würde falsche Schlüsse aus dem negativen Laborbefund ziehen.

Als das Faxgerät den Laborbefund auspuckte, waren wir absolut baff:
Rivaldo ist Wurmfrei!
"Es konnten keine Wurmeier und Protozoen nachgewiesen werden."
!!! HIER !!! [199 KB] steht der Orginal-Befund zum download bereit!

Ca. ein halbes Jahr ist nun vergangen seit wir Rivaldo´s Ernährung umgestellt haben,
jegliche Chemie aussen vor lassen und so Natur nah füttern, wie nur irgend möglich.
In den wechselnden Kräutermischungen sind u.a. auch viele Wurmwidrige Kräuter enthalten,
welche offensichtlich bereits ihre Wirkung zeigen konnten.
So wie die von uns beeinflussbare Offenstallhygiene werden auch die Rinden, Blätter und Äste
mit ihren pflanzlichen "Zauberstoffen" in unserem 'Futter Natur' ihren Beitrag geleistet haben.
Jede einzelne Heilpflanze enthält 4 – 600 aktive Verbindungen.
Bei den meisten Pflanzen kennt die Menschheit aktuell lediglich die ersten Dutzend Moleküle.
Kräuter sind in der Lage, den Körper und die Parasiten in einer Weise zu beeinflussen,
von denen die Arzneimittelindustrie nur träumen kann.
Wie machen es die Wildpferde?
Ihnen verabreicht niemand alle 3 Monate die chemische Keule gegen Würmer
und wenn man sie sich aber alle mal so anschaut, sehen sie nicht aus, als wären sie verwurmt.
Studien über wild lebende Pferde zeigen, dass die Pferde regelmässig,
offensichtlich ganz gezielt, wurmwirdige Pflanzenfasern zu sich nehmen.
Die Natur hat wie immer die Antwort parat :o)
Die vielfältige Nahrung des Wildpferdes ist seine persönliche Gesundheitsgarantie;
spezielle Kräuter und Pflanzen sind die Apotheke, die das Säugetier nutzen kann,
wenn es vorbeugende oder therapeutische Medizin benötigt.

Wir sind begeistert, dass wir bereits nach so kurzer Zeit einen solchen Erfolg verbuchen dürfen! :o)

Dennoch können wir niemandem empfehlen einfach mal "auf gut Glück"
die chemischen Wurmkuren wegzulassen, denn eine Verwurmung kann,
neben vielen anderen Negativfolgen auch zum Tode des Pferdes führen!!



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