StartseiteNews

Nach dem Hufbearbeiter-Wechsel (innheralb der "Biernathmethode") im April diesen Jahres,
haben sich die Hufe leider in den letzten 8 Wochen drastisch verschlechter.
Es zeigten sich Einbluntungen im Trachtenbereich, unter der Hufbeinspitze und eine deutliche Fühligkeit.
Die HO gab sich größte Mühe, zeigte enormen Einsatz die Probleme zu lösen, doch leider ohne Erfolg.
Wir danken Ihr dennoch sehr für Ihr großes Engagement.

Aus diesem Grund begann für uns eine erneute Suche und mal wieder ein Überdenken der Theorien und Vorgehensweisen.
Von der Bearbeitung "nach Biernat" waren wir in sofern überzeugt, als das sie die Hufe nicht in genormte Winkel presst, im Rhytmus der Natur arbeitet - also keine "Hauruck-Aktionen" durchführt - und vorallem aber die Disbalancen des Hufes genaustens erkennt und zu "korrigieren" weiss.
Das anatomisch, medizinische Grundwissen eines HO´s war für uns Grundvorrausetzung.
Womit wir uns nie so wirklich anfreunden konnten war die Arbeit an der Sohle und die hohen Trachten.

Unser Vorbild ist immer die Natur und in Fragen, was richtig oder falsch ist,
lieferte diese bisher auch immer Antworten, so z.B. auch in der Fütterung und Haltung.
In der Natur gibt es keine Schmiede und keine Huforthopäden, dort formt die Umgebung und die Untergründe den Huf und trotzdem bzw vielmehr gerade deswegen haben "Wildpferde" oder verwilderte Hauspferde meist ausgesprochen gesunde Hufe.
Nun - Ihr ahnt es wahrscheinlich schon: Wir ändern gerade die Richtung in der Hufbeabreitung!

Unser neuer Hufpfleger arbeitet weitestgehend nach den Prinzipien der Natural Hoof Care (NHC),
wobei Wandverbiegungen, hebelnde Wände & Co., also grundsätzliche Disbalancen und Probleme am/im Huf vollste Beachtung erfahren.
Auch hier ist das erklärte Ziel weiterhin leistungsfähige, vorallem aber gesunde BARHUFE zu produzieren!

Wir werden Euch selbstverständlich über die Entwicklung und unsere Erfahrungen weiterhin auf dem Laufenden halten!
:o)





SitemapRegisterImpressumHaftungsausschluss